13. April 2007 - am Abend

- Das Iberogast gegen Schlechtsein besser helfen soll als Kreislauftropfen (was ich bisher immer dachte). Berliner Apothekerin heute morgen
- Das der letzte Tag der maueste der drei re:publica Tage war und trotzdem noch in Ordnung ging.
- Das Verlage kein Geld haben. Mercedes Bunz vom Tagesspiegel online auf der re:publica
- Das manche Blogger sich wahnsinnig affektiert darüber aufregen können, wenn jemand der Blog statt das Blog sagt und trotzdem zustimmend nicken wenn andere anmerken, dass es immer noch viel zu viele Menschen in Deutschland gibt die kein Internet und keine E-mail Adresse haben und man genau dagegen was tun müsste. Typen eine Reihe hinter mir, re:publica - Stadtblogs und Bürgerjournalismus - Wunsch und Wirklichkeit
- Das es bei Starbucks Kaffee für ein kleines Vermögen gibt, der aber trotzdem ganz gut schmeckt. Starbucks, Hauptbahnhof Berlin
- Das es einem wirklich passieren kann am 13. April von Gleis 13 aus mit dem Zug los zu fahren.
- Das manches Bier von Fachleuten mit “Lichtgeschmack nach Stinktier” beschrieben wird. TAZ
- Das die Amerikaner im Irakkrieg von moralischen Gründen geleitet waren und der idealistische Gedanke dahinter stand, die Vorzüge der Demokratie in diesem Teil der Welt zu verbreiten. Bernard-Henry Lévy, Intellektueller, ebenfalls TAZ
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