Mit TwitterMail per E-Mail twittern
11. Juli 2007 - am Abend
Jetzt können Twitter Posts oder Tweets auch per E-Mail erstellt werden. Dazu muss man zunächst aber bereit sein, bei TwitterMail seinen Usernamen und Passwort zu übergeben. Dafür bekommt man von TwitterMail eine E-Mail Adresse wie z.B. abcdef1234@twittermail.com, an die man dann E-Mails senden kann, die wiederum an Twitter gepostet (der Body der E-Mail) werden.
1. pl0gbar in Westfalens Silicon Valley ;)
25. Juni 2007 - Morgens

Wurde auch Zeit, dass man sich auch in Münster mal mit anderen Webfreunden bei einem gepflegten Bier(chen) über Websites, Blogs, Web2.0 und das ganze Internet-Zeugs unterhalten kann. Die letzten Webmontag Versuche sind wohl mehr oder weniger gescheitert (Eintrag aus dem Wiki vom 18.09.2006: Niemand da. Die Teilnehmerliste sollte korrigiert werden, wenn man doch nicht teilnehmen will. 2. Versuch wünschenswert.), weshalb jetzt mit pl0gbar tatsächlich ein neuer Versuch gestartet wird, um Leute die sich bisher höchstens virtuell kannten, auch im echten Leben zusammen zu bringen.
Bei der pl0gbar ist die Einstiegshürde für die Teilnehmer auch deutlich niedriger: Keine Präsentation, keine Sessions, kein Schwerpunkt Technik, sondern einfach nur nett unterhalten über Themen die sich so ergeben. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass ich bei der ersten pl0gbar am Donnerstag den 28.06.2007 im Fundus (ja, freies Wlan ist vorhanden) keine Selbstgespräche führen muss.
O’Reilly Web 2.0 Expo in Berlin nimmt Form an
19. Juni 2007 - mitten in der Nacht
Im kühlen und meist nassen November steht uns in Deutschland ein Hauch von San Francisco Flair ins Haus. Die O’Reilly Web 2.0 Expo findet in Berlin statt. Hier sollen Coder, Designer, Marketing-Menschen und Business-Leute zusammenkommen, um über das Web 2.o (und so) zu diskutieren. So langsam kommt die Sache in Gang, denn: Web 2.0 Expo Berlin’s CFP is Open. Watndatn? werden sich viele jetzt fragen. CFP = Call for Participation. Das bedeutet, dass sich alle, die sich für befähigt halten, auf der Expo zu sprechen und Sessions abzuhalten, sich jetzt dafür bewerben können. Themen sind Ajax, SEO, Blogging, Rails, Viral Marketing, Social Networks, Mobile und vieles, vieles mehr. Die alten Bekannten halt, liest sich aber alles sehr spannend.
Was hat Flickr denn gedacht?
14. Juni 2007 - im Morgengrauen
OK, das Flickr ungefragt ihre (zahlenden) Kunden zensiert hat wohl bereits jeder mitbekommen.
Aber die Frage die ich mir wirklich stelle ist, was hat Flickr sich denn dabei gedacht? Dass das einfach so durchgeht? Das sie das aussitzen können? Das sich das blöde Klickvieh schon fügen wird und sich mit der Bevormundung abfindet? Ich meine, da haben doch sicherlich ein paar intelligente Leute zusammengesessen, die sich aber scheinbar noch nie damit beschäftigt haben, wie eine Community funktioniert und was passieren kann, wenn man eine solche Scheiße baut. Aber hey - das ist Flickr. Kann ja gar nicht sein. Dann haben sie es einfach nur vergessen und kommen hoffentlich bald wieder drauf. Wenn nicht gibts ja auch noch Sevenload - und die können auch noch Video.
Willkommen bei Flickr!
12. Juni 2007 - am Abend
Na da ist doch mal was. Jeden Tag rückt die schöne, bunte Web 2.0 Welt etwas näher an die Omis und Opis des Welt 1.0 Webs heran. War die Englisch-Sprachigkeit bisher für den ein oder anderen noch ein Hemmschuh, der lieben Verwandtschaft die Fotos von Startup Treffen mit den Investoren per Flickr Slideshow oder Onkel und Tante aus Ostbevern die neusten Ruby on Rails Screenshots in Form einer Flickr Sammlung zu zeigen, ist das ab heute Vergangenheit: Denn Flickr gibts jetzt auch in Deutsch (und in sieben weiteren Sprachen). Aber im Ernst: Ist doch nett, man findet sich in seiner Heimatsprache ja doch noch besser zu recht. Einen Screenshot davon hier einzubinden ist Quatsch, habe ich gerade mal bei Flickr reingestellt ;)
BarCamp Hamburg
11. Juni 2007 - am späten Abend
Das BarCamp war heiß - wirklich heiß. Jeden Tag um die 30 Grad, die zwei klimatisierten Räume waren auch nur auf 34 Grad runtergekühlt, also mussten alle schwitzen. Das ist auf jeden Fall ein nachhaltiger Eindruck, aber natürlich bei weitem nicht der einzige.
Mein Fazit: Das BarCamp in Hamburg war gut, schon die Hinfahrt mit Marco und der Einstieg vielversprechend. Am Freitag Abend begrüßte mich bereits noch während der Ortssuche der freundliche Sarik Weber mit der herzlichen Twitter-Botschaft “Wir freuen uns auf dich” - da geht einem doch das Herz auf und auch das Willkommen vor Ort eine halbe Stunde später war warm und herzlich - Danke dafür auch an dotdean, der die Leute immer so herrlich unkompliziert zusammenbringen kann.
So fing das Ganze schon mal sehr gut an. Ich habe dann auch einen wirklich schönen Abend in der Bar Hamburg verbracht, überall offene und nette Leute ohne Starallüren. Mit vielen hatte ich schließlich vorher am Stück nicht mehr als 140 Zeichen gewechselt. Blöderweise habe ich danach auf dem Kiez wohl ein Bier zuviel getrunken, dadurch fing für mich der Samstag nicht gaaaanz so spritzig wie geplant an.
Meine Meinung …
5. Juni 2007 - am frühen Nachmittag
… zur aktuellen Twitter Diskussion “Ist es besser einen Link direkt in Twitter zu posten als zunächst auf das eigenen Blog zu verweisen?”
Web 2.0 - Die Omas schlagen zurück
7. Mai 2007 - am späten Abend
Nachdem ich dank Thomas Knüwers ausgezeichnetem Beitrag weiss, wie tief verwurzelt unsere Politiker und Gesetzgeber mit dem Internet sind ist mir vollkommen klar, wie es zu diesem neuen Hirnfurz kommen konnte, der heute vom Landgericht Hamburg aus in meine Nase gedrungen ist: Foren sind journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote und daher gilt für sie eine uneingeschränkte Haftung für den Betreiber!
Das bedeutet: Der Forenbetreiber (und sicherlich dann auch der Blogger) ist für jeden einzelnen Beitrag verantwortlich. Pauschale Distanzierung im Impressum nutzen genauso wenig wie die Entschuldigung, dass man als Forenbetreiber nichts von den Einträgen wusste. Schuldig ist man allein schon deshalb, weil man den Internetdienst bereitstellt. Was kann man also als Forenbetreiber dagegen unternehmen um nicht ständig mit einem Bein im Gefängnis zu stehen, falls mal irgendein Idiot um 2:34h mitten in der Nacht einen volksverhetzenden oder besonders beleidigenden Eintrag vornimmt? Ganz einfach: sich jeden Eintrag vor der Veröffentlichung von seiner Sekretärin vorlegen lassen, bevor man ihn manuell freigibt. Ganz so, wie es vermutlich auch unser Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Michael Glos täglich mit dem Internet im Allgemeinen handhabt. Direktes Online-stellen ade.
Tatsächlich scheint also das Web 2.0 aber auch das gesamte Internet nicht Oma-kompatibel zu sein. Nur dass die wirklichen Omas meist Opas sind und in Gerichten und Parteien sitzen. Liebe Leute, gegen so einen Unsinn muss etwas getan werden. Ahnungslose Geister die sich das Internet von anderen erzählen lassen dürfen keine Gesetze darüber erlassen. Deshalb bitte auch ich um weitere Blogeinträge zu diesem Thema.
Zum Abschluss, quasi als Sahnehäubchen hier noch der Urteilstext.
Twitter Hasser United
18. April 2007 - am frühen Abend
Da gibt es seit einer kurzen Weile wieder so ein Ding, was jeder, aber auch jeder Webdesigner, der sich wichtig machen will, in seinem Blog basht: Twitter. Das ist im Moment wohl mindestens ebenso on vogue wie das Hochjubeln. Auch wenn das bei manchen Kritikern Twitter-intern schon mal ganz ganz anders klingt. Aber da hat sich ja Kopfkribbeln bereits mit beschäftigt.
Das Twitter im Moment noch zu spielerisch und zum Teil auch sinnfrei genutzt wird, ist ja vielleicht sogar richtig – dafür ist es noch zu neu und zu unerfahren die Nutzer. Aber zumindest die Phantasie was aus Twitter mal werden kann, hätte ich den Kritikern schon zugetraut. Denn gute Gründe und Vorschläge für den sinnvollen Einsatz für Twitter wurden ja bereits vor längerem z. B. vom WebWorkBlogger oder Dean von pl0g genannt.
Ich selbst mache bei Twitter unter anderem auch deshalb mit, weil es mich einfach interessiert, was bestimmte Leute deren Blogs ich auch lese oder deren Arbeit ich schätze in ihrem Alltag so machen, mit welchen Themen sie sich beschäftigen, was Sie inspiriert und was Sie gerade in diesem Augenblick antreibt.
Am Rande mal einen ganz pragmatischen Tip, damit einem die Klo- und Popelmeldungen (macx) nicht weiter auf den Geist gehen müssen: Da steht bei Twitter rechts in der Box mit den vielen bunten Bildchen, etwas weiter unten immer “Remove”. Ja, damit kann man jemanden ganz einfach aus seiner Buddyliste entfernen und zack – bekommt man keine Updates mehr von dieser Person. So einfach ist das. Da lohnt sich dann das drüber Meckerbloggen doch kaum, oder?
Der Inhalt mancher Kritik an Twitter würde substanziell sehr wohl auch in eine 140 Zeichen Twitter Meldung passen: “Twitter? Bäh, machichnich!”. Mehr ist da oftmals nicht.
Ich meine – im Grunde genommen habt ihr alle natürlich vollkommen recht. Dieser neumodische Kram wird in Kürze wieder vom Erdboden verschwinden. So wie Feuer, feuchtes Klopapier, Email, Internet usw.
Aber bis dahin werde ich das wohl noch weiter gerne nutzen und beobachten wo es hingeht :)
Firefox del.icio.us Extension
7. April 2007 - am frühen Nachmittag

Na toll. Da habe ich mir vor zwei Tagen Pukka für Safari gekauft und jetzt gibt es diese wirklich komfortable Firefox Extension für del.icio.us. Ist die Extension erst einmal installiert muss man in 4 einfachen Steps nur noch seinen del.icio.us Account angeben und sich entscheiden, ob man gleich auch noch alle bestehenden Bookmarks von Firefox zu del.icio.us übertragen möchte - das wars.