BarCamp Hamburg
11. Juni 2007 - am späten Abend
Das BarCamp war heiß - wirklich heiß. Jeden Tag um die 30 Grad, die zwei klimatisierten Räume waren auch nur auf 34 Grad runtergekühlt, also mussten alle schwitzen. Das ist auf jeden Fall ein nachhaltiger Eindruck, aber natürlich bei weitem nicht der einzige.
Mein Fazit: Das BarCamp in Hamburg war gut, schon die Hinfahrt mit Marco und der Einstieg vielversprechend. Am Freitag Abend begrüßte mich bereits noch während der Ortssuche der freundliche Sarik Weber mit der herzlichen Twitter-Botschaft “Wir freuen uns auf dich” - da geht einem doch das Herz auf und auch das Willkommen vor Ort eine halbe Stunde später war warm und herzlich - Danke dafür auch an dotdean, der die Leute immer so herrlich unkompliziert zusammenbringen kann.
So fing das Ganze schon mal sehr gut an. Ich habe dann auch einen wirklich schönen Abend in der Bar Hamburg verbracht, überall offene und nette Leute ohne Starallüren. Mit vielen hatte ich schließlich vorher am Stück nicht mehr als 140 Zeichen gewechselt. Blöderweise habe ich danach auf dem Kiez wohl ein Bier zuviel getrunken, dadurch fing für mich der Samstag nicht gaaaanz so spritzig wie geplant an.
Berlin, Berlin - ich fahre nach Berlin
22. März 2007 - am Abend
Vom 11.- 13.April findet in Berlin in der Kalkscheune der Kongress “re:publica - Leben im Netz” statt. Um was geht es?
“re:publica - Leben im Netz” greift als Konferenz das auf, was einige unter “Web 2.0?, andere unter “Open Source” oder “Social Media” verstehen: Soziale Netzwerke, Blogs, Podcasts, Videocasts, Online- und Offline-Communities und -Services - all diese Aspekte werden bei der re:publica ebenso umfassend zur Sprachekommen wie Hintergründe, die Philosophie, die Prinzipien, die rechtlichen Grundlagen der sozialen (R)evolution im Netz. Kurzum: Es geht um Kultur.
- re-publica.de -
Schon der erste Tag verspricht richtig interessant zu werden.